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Die Vortragsreihen

Aktuell
Die aktuelle Reihe mit dem Titel:

»Die Natur des Kapitalismus - Von der Kritik zur Kommunistischen Ökologie?«

geht weiter am 07. März 2010, 18:00 Uhr mit einem Vortrag von

Christoph Görg, Leipzig
zum Thema:
Natur und Krise. Widersprüche gesellschaftlicher Naturverhältnisse.


Zu Gast, wie immer, bei der Neuen Gesellschaft für bildende Kunst (NGBK), Oranienstraße 25.

2010:
Die Natur des Kapitalismus -
Von der Kritik zur Kommunistischen Ökologie?


In der neuen Reihe Die Natur des Kapitalismus -
Von der Kritik zur Kommunistischen Ökologie?
wird der Frage nachgegangen, ob und wie die ökologische Frage emanzipatorisch gestellt werden kann. Wird aus der Kritik der Natur des Kapitalismus eine kommunistische Ökologie?
2009:
Souveränitäten - von Staatsmenschen und Staatsmaschinen

In der Reihe Souveränitäten - von Staatsmenschen und Staatsmaschinen wird die Konstitution und Wirkungsweise staatlicher Macht untersucht. Es geht um die Frage, wie kritische Staatstheorien und sozialrevolutionäre politische Praxen den Staat hinterfragen können, ohne dabei die erreichten emanzipatorischen Errungenschaften in Frage zu stellen.
2007 - 2008:
Krieg

Die Reihe Krieg thematisiert die Neuen Kriege. Die Referenten fragen nach der ideologischen Legitimierung, der ästhetischen Inszenierung und den Schrecken der aktuellen Kriege. Die Reihe möchte zu einem neuen antimilitaristischen Widerstand beitragen.
2007:
Globalisierung und Widerstand


Die Reihe Globalisierung und Widerstand widmet sich der Analyse der globalisierungskritischen Bewegung, die 1999 mit den Protesten gegen die WTO in Seattle die politische Bühne betrat. Mit der Reihe sollte der Widerstand gegen den in Heiligendamm 2007 stattfindenden G8-Gipfel theoretisch begleitet werden.
2005 - 2006:
Gespenst Subjekt


Die Reihe Gespenst Subjekt sucht nach den Akteuren dieser Kämpfe. Anhand kritischer Subjekttheorien, historischen und aktuellen Formen politischer Praxis werden die Bedingungen analysiert, unter denen emanzipatorisches kollektives Handeln noch möglich erscheint.
2004 - 2005:
Klassen und Kämpfe


In der Doppelreihe Klassen und Kämpfe fragen die Autoren nach dem Stand der sozialen Kämpfe und Bewegungen in Zeiten neoliberaler Politik und behaupten, dass entgegen dem Diktum vom Ende der Geschichte der Kapitalismus kein Schicksal ist.
2002 - 2003:
Fluchtlinien des Exils

Fluchtlinien des Exils
sucht nach einer solidarischen Politik des Exils und fragt nach dem Verhältnis zwischen dem Exil als Deprivationserfahrung und/oder als besonderem Ort der Erkenntnis.
2001 - 2002:
Kunstwerk und Kritik

Kunstwerk und Kritik
geht der Frage nach, welches emanzipatorische Potenzial Kunst heute in der spätkapitalistischen Gesellschaft hat oder haben kann.
2000 - 2001:
Geschichte nach Auschwitz

Geschichte nach Auschwitz
fragt, ob aus der Geschichte nach der Erfahrung der Shoa noch Impulse für eine Gesellschaftskritik ausgehen und ein Maßstab gewonnen werden kann, der auf eine emanzipatorische Zukunft verweist.
1999 - 2000:
Wie wird man fremd?

Wie wird man fremd?
widmet sich den Ideologien des Rassismus und Antisemitismus und geht davon aus, dass das konkrete Verhältnis zu Fremden vom Selbstverständnis der Individuen und der Gesellschaft abhängt.
1998 - 1999:
Theorie des Faschismus - Kritik der Gesellschaft

Die Reihe Theorie des Faschismus - Kritik der Gesellschaft setzt voraus, dass es nach Auschwitz keine Gesellschaftskritik ohne eine Kritik des Faschismus geben kann.
1997 - 1998:
Kritische Theorie und Poststrukturalismus

Die erste Reihe Kritische Theorie und Poststrukturalismus umreißt den theoretischen Ausgangspunkt der jour fixe initiative. Kritische und poststrukturalistische Theorie treffen sich in der Kritik am traditionellen Marxismus und an der Fiktion des bürgerlichen Subjekts im Spätkapitalismus sowie in der Zurückweisung der Vorstellung von objektiven Interessen als Grundlage von Klassen im politischen Kampf.