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2012:
»Etwas fehlt«
Utopie, Kritik und Glücksversprechen. Neue Folge
In der Fortsetzung der Reihe aus dem letzten Jahr suchen wir nun nach den utopischen Momente im arabischen Frühling. Wir fragen, wie das utopische Denken mit dem queeren Verlangen zusammen hängt, welche Architektur ein befreites Leben ermöglicht oder befördert und ob vielleicht im Posthumanismus eine Ethik der Utopie begründet liegt. |
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2011:
»Etwas fehlt«
Utopie, Kritik und Glücksversprechen
Die Feststellung, dass eine andere Welt möglich ist, sagt noch nichts darüber aus, wie diese in ihren Grundzügen strukturiert werden soll. So klar die Kritiken an den herrschenden Verhältnissen sind, so unklar ist die Vorstellung der Alternativen. Was bedeutet das Begehren nach dem »ganz Anderen« theoretisch und praktisch? |
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2010:
Die Natur des Kapitalismus -
Von der Kritik zur Kommunistischen Ökologie?
Die Reihe Die Natur des Kapitalismus -
Von der Kritik zur Kommunistischen Ökologie? ging der Frage nach, ob und wie die ökologische Frage emanzipatorisch gestellt werden kann. Wird aus der Kritik der Natur des Kapitalismus eine kommunistische Ökologie? |
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2009:
Souveränitäten - von Staatsmenschen und Staatsmaschinen
In der Reihe Souveränitäten - von Staatsmenschen und Staatsmaschinen wird die Konstitution und Wirkungsweise staatlicher Macht untersucht. Es geht um die Frage, wie kritische Staatstheorien und sozialrevolutionäre politische Praxen den Staat hinterfragen können, ohne dabei die erreichten emanzipatorischen Errungenschaften in Frage zu stellen. |
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2007 - 2008:
Krieg
Die Reihe Krieg thematisiert die Neuen Kriege. Die Referenten fragen nach der ideologischen Legitimierung, der ästhetischen Inszenierung und den Schrecken der aktuellen Kriege. Die Reihe möchte zu einem neuen antimilitaristischen Widerstand beitragen. |
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2007:
Globalisierung und Widerstand
Die Reihe Globalisierung und Widerstand widmet sich der Analyse der globalisierungskritischen Bewegung, die 1999 mit den Protesten gegen die WTO in Seattle die politische Bühne betrat. Mit der Reihe sollte der Widerstand gegen den in Heiligendamm 2007 stattfindenden G8-Gipfel theoretisch begleitet werden. |
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2005 - 2006:
Gespenst Subjekt
Die Reihe Gespenst Subjekt sucht nach den Akteuren dieser Kämpfe. Anhand kritischer Subjekttheorien, historischen und aktuellen Formen politischer Praxis werden die Bedingungen analysiert, unter denen emanzipatorisches kollektives Handeln noch möglich erscheint. |
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2004 - 2005:
Klassen und Kämpfe
In der Doppelreihe Klassen und Kämpfe fragen die Autoren nach dem Stand der sozialen Kämpfe und Bewegungen in Zeiten neoliberaler Politik und behaupten, dass entgegen dem Diktum vom Ende der Geschichte der Kapitalismus kein Schicksal ist. |
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2002 - 2003:
Fluchtlinien des Exils
Fluchtlinien des Exils sucht nach einer solidarischen Politik des Exils und fragt nach dem Verhältnis zwischen dem Exil als Deprivationserfahrung und/oder als besonderem Ort der Erkenntnis. |
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2001 - 2002:
Kunstwerk und Kritik
Kunstwerk und Kritik geht der Frage nach, welches emanzipatorische Potenzial Kunst heute in der spätkapitalistischen Gesellschaft hat oder haben kann. |
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2000 - 2001:
Geschichte nach Auschwitz
Geschichte nach Auschwitz fragt, ob aus der Geschichte nach der Erfahrung der Shoa noch Impulse für eine Gesellschaftskritik ausgehen und ein Maßstab gewonnen werden kann, der auf eine emanzipatorische Zukunft verweist. |
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1999 - 2000:
Wie wird man fremd?
Wie wird man fremd? widmet sich den Ideologien des Rassismus und Antisemitismus und geht davon aus, dass das konkrete Verhältnis zu Fremden vom Selbstverständnis der Individuen und der Gesellschaft abhängt. |
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1998 - 1999:
Theorie des Faschismus - Kritik der Gesellschaft
Die Reihe Theorie des Faschismus - Kritik der Gesellschaft setzt voraus, dass es nach Auschwitz keine Gesellschaftskritik ohne eine Kritik des Faschismus geben kann. |
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1997 - 1998:
Kritische Theorie und Poststrukturalismus
Die erste Reihe Kritische Theorie und Poststrukturalismus umreißt den theoretischen Ausgangspunkt der jour fixe initiative. Kritische und poststrukturalistische Theorie treffen sich in der Kritik am traditionellen Marxismus und an der Fiktion des bürgerlichen Subjekts im Spätkapitalismus sowie in der Zurückweisung der Vorstellung von objektiven Interessen als Grundlage von Klassen im politischen Kampf. |
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